Montagsfrage – Was hältst du von literarischen Tattoos?

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Grundsätzlich finde ich Tattoos, solange sie zur Person passen, ganz in Ordnung. Tatsächlich weiß ich schon seit langem, dass eines Tages ein Tattoo meine Haut zieren wird.

Bei literarischen Tattoos gibt es für mich zwei Varianten. Bei der ersten Variante sind mehrere Sätze in die Haut „geschrieben“. Dies gefällt mir persönlich nicht so gut, und vor allem sollte man höllisch gut auf die Rechtschreibung achten, denn solch ein Fehler lässt sich nur sehr schwer beheben.

Die zweite Variante sagt mir persönlich schon um einiges mehr zu. Zu dieser Variante zählen für mich KURZE Zitate, eine besondere Schrift oder ein (abstraktes) Symbol, bei dem vielleicht auch nicht jeder sofort erkennt, aus welchem Buch es stammt. Besonders gut gefallen mir Elbische Wörter, da das Wort eine persönliche Bedeutung hat und die elbische Schrift auf die Liebe zu „Der Herr der Ringe“ hinweist. Aber auch abstrakte Symbole finde ich äußerst gut. Mir würde zum Beispiel ein Siegel aus Peter V. Bretts „Dämonenzyklus“ gefallen, da diese meiner Meinung nach einfach sehr schön aussehen.

Schlussendlich sollte aber jeder selbst entscheiden ob und was er sich tätowieren lässt.

 

 

2 Kommentare

    1. Ich meinte damit mehr Texte, die in kleinster Schrift zum Beispiel den gesamten Rücken bedecken. Ist etwas schwer zu erklären, was genau ich damit meine 😉

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